Konfuzius-Institut München

Adresse: Gleichmannstraße 10, 81241 München.
Telefon:08923785861.
Webseite: konfuzius-muenchen.de
Spezialitäten: Chinesisch-Sprachschule, Kulturzentrum, Sprachschule, Gemeinnützige Einrichtung.
Andere interessante Daten: Bezeichnet sich als „von Frauen geführt“, Onlinekurse, Service/Leistungen vor Ort, Rollstuhlgerechter Eingang, Rollstuhlgerechtes WC.
Bewertungen: Dieses Unternehmen hat 26 Bewertungen auf Google My Business.
Durchschnittliche Meinung: 4.1/5.

Konfuzius-Institut München Gleichmannstraße 10, 81241 München

Heute geschlossen. Öffnet Montag um 10:00.

  • Montag: 10:00–17:00
  • Dienstag: 10:00–17:00
  • Mittwoch: 10:00–17:00
  • Donnerstag: 10:00–17:00
  • Freitag: Geschlossen
  • Samstag: Geschlossen
  • Sonntag: Geschlossen

Das Konfuzius-Institut München ist eine chinesischsprachliche Bildungseinrichtung mit Sitz in der Gleichmannstraße 10, 81241 München.

Das Institut bietet Kurse in Chinesisch als Fremdsprache an, darunter auch Onlinekurse für Erwachsene und Kinder. Darüber hinaus ist es auch ein Kulturzentrum, das kulturelle Veranstaltungen und Ausstellungen anbietet.

Das Institut ist eine gemeinnützige Einrichtung, die sich zum Ziel setzt, die chinesische Kultur und Sprache zu fördern und zu vermitteln.

Chinesisch-Sprachschule: Das Institut bietet Kurse in Chinesisch als Fremdsprache an, die sowohl für Anfänger als auch für Fortgeschrittene geeignet sind.

Kulturzentrum: Das Institut ist ein Kulturzentrum, das kulturelle Veranstaltungen und Ausstellungen anbietet, um die chinesische Kultur und Sprache zu fördern und zu vermitteln.

Sprachschule: Das Institut bietet Kurse in Chinesisch als Fremdsprache an, die sowohl für Anfänger als auch für Fortgeschrittene geeignet sind.

Gemeinnützige Einrichtung: Das Institut ist eine gemeinnützige Einrichtung, die sich zum Ziel setzt, die chinesische Kultur und Sprache zu fördern und zu vermitteln.

Das Institut ist von Frauen geführt und bietet Rollstuhlgerechten Eingang und WC. Es bietet auch Service- und Leistungen vor Ort an.

Das Institut hat 26 Bewertungen auf Google My Business, von denen durchschnittlich 4,1 von 5 Sternen bewertet werden.

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Konfuzius-Institut München - München
5/5

Ich mag meinen Online-Kurs wirklich gerne. Unsere Lehrerin schafft es, die Kursteilnehmer aktiv einzubinden. In einer Stunde nimmt man viel mit, und der Fokus liegt viel mehr auf den vermittelten Inhalten als auf der Zeit. Die gemeinsamen Ausspracheübungen sind sehr gutes Training. Seit der Schulzeit habe ich es vermisst, wieder Sprachunterricht zu kriegen, und dieser Kurs hat meine Erwartungen übertroffen. Ich war außerdem positiv überrascht, wie viele junge Leute in meinem Kurs sind. Mit Gleichaltrigen macht es einfach noch mehr Spaß! :-)

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5/5

Auch die online Kurse machen sehr viel Spass. Die Lehrer*innen unterrichten mit viel Erfahrung und persönlichem Einsatz. Jede(r) macht so schnell Fortschritte. Dies ist mein dritter Kurs, mit der Zeit fühlt sich der Kurs fast wie Familie an. Toll ist auch jedesmal die fünf minütige, offene Frage-Runde in der Mann Frau frei reden lernt. Weiter so!

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5/5

Ich habe jetzt schon den zweiten Online-Kurs Chinesisch beim Konfuzius Institut München abgeschlossen und kann dieses Institut nur wärmstens empfehlen. Der Unterricht ist vernünftig und nach modernen didaktischen Gesichtspunkten aufgebaut, die Lehrerinnen sind bestens vorbereitet und sehr motiviert (und motivierend) bei der Arbeit. Lesen, Schreiben, Hören und Sprechen - alles wird geübt. Und die Atmosphäre auch im virtuellen Klassenzimmer ist kollegial und freundlich.

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5/5

Der Hanfu-Workshop ist wunderbar, nettes Personal und interessantes Wissen über die traditionelle chinesische Kultur.

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5/5

Ich habe fünf Jahre lang einen Sprachkurs beim Konfuzius Institut München besucht und war mit allen Dozent*innen mehr als zufrieden. Die Qualität des Unterrichts und der angebotenen Veranstaltungen ist ausgezeichnet und sehr abwechslungsreich. Mit Abschluss der im Institut abgelegten HSK Prüfung und dem Nachweis des Kursbesuchs habe ich mich anschließend erfolgreich für ein Stipendium über ein Auslandssemester des Konfuzius Instituts beworben. Die Erfahrungen und Sprachkenntnisse die ich während des Semesters an einer chinesischen Universität erlangt habe werden mich ein Leben lang begleiten. ⭐⭐⭐⭐⭐ Sterne für das nette Team!!!

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5/5

Die Jour Fixe Vorträge sind immer sehr ordentlich und sympathisch aufbereitet. Zum diesjährigen Mondfest gab es außerdem köstliche Teigtaschen, die man in solch fantastischer Qualität niemals in München erhalten würde (sie waren von den Mitarbeitern selbst zubereitet worden). Alles hier passiert mit viel Liebe zum Detail in einer sehr entspannten und freundlichen Atmosphäre. Thumbs up!!!

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Ich informiere mich seit einigen Monaten - zu Beginn unvoreingenommen und sehr interessiert- über China und muss feststellen - nach Lektüre z.b. von Mareike Ohlbergs "Die Lautlose Eroberung" (in dem Buch gibt es ein eigenes Kapitel zu den Konfuzius Instituten), dass "die Konfuzius Institute 2004 unter Ägide von Hu Jintao und Wen Jiabao als harmlos wirkendes Instrument eingeführt wurden um das Narrativ der Kommunistischen Partei China im Westen zu verbreiten". Weiter schreibt sie: "vordergründig haben diese Institute die Aufgabe, die chinesische Sprache zu unterrichten und für die Kultur des Landes zu werben, aber sie sind auch 'ein wichtiger Teil des ausländischen Propagandasystems', wie es der ehemalige Propagandaleiter Li Changchung ausdrückte." Hier noch ein zweiter Absatz aus dem Buch: "In zahlreichen Ländern sind Eingriffe der Konfuzius Institute in die Freiheit von Forschung und Lehre, die Meinungsfreiheit und andere persönliche Freiheitsrechte dokumentiert. Einer der eklatantesten Vorfälle ereignete sich auf der Jahreskonferenz der europ. Vereinigung für Chinastudien in Portugal. Die Konferenz wurde vom Hanban und der taiwanesischen Chiang Chingkuo Stiftung finanziert. Verärgert über die Nennung der Stiftung.... im Konferenz Programm, ordnete Hanban Direktor Xu Lin an, sämtliche Programmhefte zu beschlagnahmen und die anstößige Seite herauszureißen."

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Ein Besuch des Jour Fixe ist reine Zeitverschwendung. Die Vorträge sind extrem schlecht vorbereitet: die Technik wird vor der Veranstaltung nicht überprüft, die Übersetzer stammeln vor sich hin. Es wird inhaltlich nichts geboten, was ein Kommen lohnt. Nur ein Beispiel: Der Vortrag über Juyao-Porzellan am 13.10.2017. Übersetzerin konnte kaum Deutsch. Sie konnte nur einen Bruchteil dessen, was die Vortragende ausführte, widergeben. Die gezeigte PowerPoint-Präsentation zeigte neben dem chinesischen Text eine extrem schlechte und sehr fehlerhafte Übersetzung. Diese wurde von der Übersetzerin mit falscher Betonung vorgelesen. Wer ins Konfuzius-Institu kommt, ist in der Regel des Lesens mächtig! Über Junyao-Porzellan erfuhr der des Chinesischen nicht kundige Zuhörer schlicht nichts. In der Einladung zum Jour Fixe stand mehr über dieses Porzellan, als im deutschen Vortrag gesagt wurde. Weshalb zu Beginn der Veranstaltung goldene, gerahmte Urkunden verteilt wurden, blieb unklar. Selbstbeweihräucherung auf Chinesisch? Das getragene Schreiten von Mannequins in Kleidern, deren Design vom Juyao-Porzellan inspiriert sein soll, wirkte befremdlich, mitunter belustigend. Als dann einige chinesische Damen sich um einen Tisch stellten und fotografieren ließen, war der Normal-Zuhörer einigermaßen ratlos. Ein halbes Dutzend Fotografen eilte nach vorne. Wozu und warum? Eine völlig konfuse und ans Peinlich grenzende Veranstaltung. Die exquisiten Räumlichkeiten der Kanzlei Pöllath & Partner haben Besseres verdient.

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